Ein gemütlicher Abend mit Wein und Schlemmereien steht an. Vegetarisch soll es werden, okay Vorspeise und Nachtisch sind kein Problem, aber was für ein Hauptgericht soll es werden?
Doris unser vegetarischer Gast reagiert spontan -"ich werde nachher in meinem Kochbuch stöbern und sehen, was ich daraus schon immer mal kochen wollte :-)"
Super Ansage - so gibt es sicher etwas das nicht zu meinem Standardrepertoire gehört.
Weil ich heute so richtig Lust auf das Kochen habe, lege ich zeitig los. Zwiebelsuppe, Minzpudding und die Tartes mache ich und dann warten wir auf Doris und ihre Ideen.
Französische Zwiebelsuppe
650 g Zwiebeln
60 g Butter zum dünsten
80 g Mehl
1,6 l Gemüsebrühe
400 ml Weisswein
Salz und Pfeffer
5 getoastete Baguettescheibe
5 Scheiben Prosecco-Käse
Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden (okay ich hab die Zwiebeln durch die Küchenmaschine gejagt)
In Butter andünsten, dann das Mehl darüberstäuben und verrühren. Leicht ansetzen lassen und dann mit der Brühe aufgießen. Nun das ganze 15 Minuten kochen.
Nun den Wein dazugießen und Hitze reduzieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Baguette-Scheiben getoastet, in die Suppentasse gelegt, ene Scheibe Käse darauflegen und mit der Suppe übergießen.
-> wie immer genial
Couscous mit würzigem Kirchererbsen-Stew
250 g Couscous
2 El Olivenöl
1 feinschnittene Zwiebel
125 g Möhren in Scheiben geschnitten
1 Tl Zimt
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Koriandersamen
50 g Mais
125 g Zucchini
125 g Kichererbsen
500 ml Wasser
2 TL Tomatenmark
Salz + Pfeffer
Zwiebeln und Möhren bei milder Hitze 10 Minuten garen. Gewürze unterrühren und 2-3 Minuten angaren. Mais, Zucchini und Kichererbsen untermischen. Mit dem Wasser aufgießen, das Tomatenmark dazugeben und zum Kochen bringen und dann köcheln lassen und etwas einreduzieren.
Couscous lt. Anleitung zubereiten und dann zusammen vermischen und servieren.
-> lecker, spannende Mischung. Mir war es etwas zu trocken, haben dann noch etwas Olivenöl am Tisch drübergegeben
Kichererbsensalat mit Orangen
125 g Kichererbsen
1 filetierte Orange
6 schwarze Oliven
Orangensaft
Zitronensaft
1 Prise Zucker
Salz + Pfeffer
Die Kichererbsen abschütten, Orange filetieren, Oliven klein hacken und mit den Säften und Gewürzen vermischen und in den Kühlschrank zum durchziehen stellen (ca. 20 Minuten - kann sicher auch gern länger.)
-> hat was, für den Sommer merken
Couscous mit Feigen und Aprikosen
150 g Couscous
2 El Olivenöl
1 Zwiebel
1 Möhre - in Würfel geschnitten
1 Knoblauchzehe
1 walnussgrosses Stück Ingwer gerieben
1 Stück Zimtstange
2 getrockete Aprikosen
2 getrocknete Datteln
Couscous lt. Anleitung zubereiten und beiseite stellen.
Zwiebeln im Öl 5 Minuten anbraten. Dann Möhren, Knoblauch,Ingwer und Zimtstange zufügen und 5 Minuten garen.
Couscous dazugeben und die klein geschnittene Trockenfrüchte unterrühren und vom Herd nehmen und im abgedeckten Topf 10 Minuten stehen lassen damit sich die Aromen verbinden.
-> lecker, das nächste Mal mehr Früchte
Minzpudding
200 ml Milch
20 g Speisestärke
100 ml Pfefferminzsirup
Speisestärke mit etwas Milch glattrühren, Sirup dazugeben. Restliche Milch erhitzen, dann die Sirup-Stärke-Mischung unterrühren und solange bei mittlerer Hitze rühren bis die Masse verdickt. In kleine Gläser füllen und erkalten lassen.
Schön grün und ungewöhnlich. After eight im Glas;)
Tarte
125 g Butter
250 g Mehl
1 Ei
1 EL Kakao
Alles zusammenkneten und dann 30 Minuten zum ruhen in den Kühlschrank.
Danach zwischen Frischhaltefolie ausrollen und die Formen damit auskleiden. Boden mit einer Gabel einstechen und 20 Minuten bei 180 Grad backen. Auskühlen lassen.
-> mittlerweile Standard :)
Orangecurd-Tarte
300 ml frisch gepressten Orangensaft
1 EL Speisestärke
60 g Butter
80 g Zucker
2 ganze Eier
2 Eigelb
Speisestärke und Zucker mit etwas Orangensaft glattrühren. Restlichen Saft erhitzen, Stärke unterrühen und die Butter zugeben bis sie zerlassen ist. Sobald andickt, vom Herd nehmen etwas unter Rühren abkühlen lassen und die verquirlten Eier und Eigelbe unterrühen. Wieder bei leichter Hitze solange Rühren bis andickt und dann so auf den fertigen Tarteboden verteilen. Kalt stellen.
-> war bissl zu süss, vielleicht in Zukunft weniger Zucker, oder die Orangen waren so süss.
Kirsch-Quark-Tarte
250 g Quark
2 geschlagene Eiweiss
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Zucker
50 g gemahlene Mandeln
Kirschen nach Gusto
1 Päckchen roten Tortenguss
Vom Orangencurd habe ich noch 2 Eiweiss über, am besten gleich verarbeiten.
Eiweiss steif schlagen, und unter den gesüssten Quark unterheben ebenso wie die Mandeln. Auf dem Tarteboden verteilen. Ein paar Kirschen daraufsetzen und bei 200 Grad nochmals in den Ofen bist der Quark leicht gebräunt ist.
Roten Tortenguss anrühren und vorsichtig mit einem Löffel darauf verteilen.
Kalt stellen.
-> super fluffig erfrischend
Der Abend war einfach klasse, viel geredet, viel gegessen, viel Spaß - solche Abende liebe ich - gerne öfters.
Rumfort - alles was rumliegt und fort muss
oder Honey´s Hexenküche
Samstag, 16. März 2013
Samstag, 16. Februar 2013
Torta della Nonna
Ralf macht heute Lasagne - und ich dachte mir ich versuche mal eine Torta della Nonna.
Claro - im Internet gibt es hunderte Rezepte, die deutschen scheinen mir seltsam, also suche ich auf italienischen Seiten. Ahja - das klingt schon anders.
Torta della Nonna
Teig:
1 Ei
125 g Butter
250 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
Füllung:
500 ml Milch
80 g Mehl
120 g Zucker
4 Eigelb
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zimt
Pinienkerne und Puderzucker.
Also der Teig war easy, einfach mein bewährtes Tarte-Rezept genommen.
Die Füllung - so richtig echter Vanillepudding selbstgemacht - ohne Tüte.
Tarteboden schnell zusammengeknetet und 30 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt. Währenddessen die Füllung gemacht.
Mehl und Zucker mit etwas Milch glattrühren, restliche Milch erhitzen, sobald so warm das man den Finger keine 5 Sekunden drinläßt das Mehl-Zucker-Gemisch dazugeben und rühren. Sobald die Masse andickt vom Herd nehmen, 5 Minuten unter rühren runterkühlen und dann die Eigelb zügig einrühren. Dann wieder auf den Herd und erwärmen, wird noch dicker.
Dann vom Herd runter und die Tarteform mit dem Teig auskleiden. Ich rolle den Teig zwischen Frischhaltefolien mit einem Nudelholz aus und bugsiere den so auch in die Form. Überhängenen Rand abschneiden und nochmals ausrollen, es wird ja noch ein Deckel benötigt.
Den Pudding einfüllen, dann noch vorsichtig mit einem Teigdeckel versehen und evtl einen gedrehten Rand drüberlegen (das hat bei mir nicht so funktioniert)
Deckel etwas einstechen, mit etwas Eiweiss bepinseln und die Pinienkerne vorsichtig andrücken, nun im Ofen bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.
Auskühlen lassen - dauer lange bis der Pudding richtig runtergekühlt ist, und vor dem servieren großzügig mit Puderzucker bestäuben.
Testesser 1: saulecker - am besten war die Füllung. Testesser 2: in Italien schmeckt die aber mehr nach Amaretto.
Fazit: Das nächste Mal werde ich für den Boden, einen Teil des Mehls mit gemahlnen Mandeln ersetzen, damit sollte ich ehr an das Original kommen.
Claro - im Internet gibt es hunderte Rezepte, die deutschen scheinen mir seltsam, also suche ich auf italienischen Seiten. Ahja - das klingt schon anders.
Torta della Nonna
Teig:
1 Ei
125 g Butter
250 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
Füllung:
500 ml Milch
80 g Mehl
120 g Zucker
4 Eigelb
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zimt
Pinienkerne und Puderzucker.
Also der Teig war easy, einfach mein bewährtes Tarte-Rezept genommen.
Die Füllung - so richtig echter Vanillepudding selbstgemacht - ohne Tüte.
Tarteboden schnell zusammengeknetet und 30 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt. Währenddessen die Füllung gemacht.
Mehl und Zucker mit etwas Milch glattrühren, restliche Milch erhitzen, sobald so warm das man den Finger keine 5 Sekunden drinläßt das Mehl-Zucker-Gemisch dazugeben und rühren. Sobald die Masse andickt vom Herd nehmen, 5 Minuten unter rühren runterkühlen und dann die Eigelb zügig einrühren. Dann wieder auf den Herd und erwärmen, wird noch dicker.
Dann vom Herd runter und die Tarteform mit dem Teig auskleiden. Ich rolle den Teig zwischen Frischhaltefolien mit einem Nudelholz aus und bugsiere den so auch in die Form. Überhängenen Rand abschneiden und nochmals ausrollen, es wird ja noch ein Deckel benötigt.
Den Pudding einfüllen, dann noch vorsichtig mit einem Teigdeckel versehen und evtl einen gedrehten Rand drüberlegen (das hat bei mir nicht so funktioniert)
Deckel etwas einstechen, mit etwas Eiweiss bepinseln und die Pinienkerne vorsichtig andrücken, nun im Ofen bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.
Auskühlen lassen - dauer lange bis der Pudding richtig runtergekühlt ist, und vor dem servieren großzügig mit Puderzucker bestäuben.
Testesser 1: saulecker - am besten war die Füllung. Testesser 2: in Italien schmeckt die aber mehr nach Amaretto.
Fazit: Das nächste Mal werde ich für den Boden, einen Teil des Mehls mit gemahlnen Mandeln ersetzen, damit sollte ich ehr an das Original kommen.
Samstag, 19. Januar 2013
Nussbrot
So das Weihnachtszeug muss weg, speziell die ganzen Nüsse. Aber auf Kuchen habe ich keine Lust mehr, was dann? Brot - Nussbrot ist doch eine gute Idee, mal schauen ob meine Testesser das auch finden ;)
Nussbrot
60 g gemahlene Mandeln
40 g blütenzarte Haferflocken
100 g griffiges Knödelmehl
100 g Mehl Typ 405
200 g Roggenmehl
200 ml Wasser
100 ml Milch
1 Esslöffel Honig
1 Päckchen Trockenhefe
2 Teelöffel Salz
2 Handvoll Nüsse/Mandeln etc.
Alles zusammen verkneten, und mit einem feuchten Tuch bedecken und ca. 2 Stunden gehen lassen.
Dann in eine Form geben, geht sicher auch ohne ;) und dann bei 200 Grad gut 1 Stunde backen.
Ich habe es am Abend gebacken und das Brot gab es zum Frühstück. Testesser 2 fands lecker, Testesser 1 auch, aber ohne Nüsse fände er es besser.
Tja man kann es nicht jedem recht machen *seufz* MIR hat es geschmeckt ;)
Nussbrot
60 g gemahlene Mandeln
40 g blütenzarte Haferflocken
100 g griffiges Knödelmehl
100 g Mehl Typ 405
200 g Roggenmehl
200 ml Wasser
100 ml Milch
1 Esslöffel Honig
1 Päckchen Trockenhefe
2 Teelöffel Salz
2 Handvoll Nüsse/Mandeln etc.
Alles zusammen verkneten, und mit einem feuchten Tuch bedecken und ca. 2 Stunden gehen lassen.
Dann in eine Form geben, geht sicher auch ohne ;) und dann bei 200 Grad gut 1 Stunde backen.
Ich habe es am Abend gebacken und das Brot gab es zum Frühstück. Testesser 2 fands lecker, Testesser 1 auch, aber ohne Nüsse fände er es besser.
Tja man kann es nicht jedem recht machen *seufz* MIR hat es geschmeckt ;)
Sonntag, 6. Januar 2013
Januar mit Novemberwetter
Daube provencal
Es ist trüb - sieht aus nach November und ich habe Lust auf einen guten Eintopf. Er soll nach Urlaub schmecken. Es gibt
Daube provencal
800g Putenfilet
2 Esslöffel Mehl
300g Speck
1 Flasche Rotwein (Regent vom Weingut Damian)
600g Möhren
300g schwarze entsteinte Oliven
4 Esslöffel Tomatenmark
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Würfel Fleischbrühe
4 Nelken
3 Lorbeerblätter
1 Zweig Rosmarin
2 Zweige Thymian
Olivenöl zum anbraten
Putenfilet und Speck grob würfeln und im Olivenöl anbraten.Mit dem Mehl bestäuben, anrösten und mit dem Wein aufgießen, Tomatenmark unterrühren.
Rustikal gewürfelte Möhren und Zwiebeln dazugeben, ebenso die Knoblauchzehe (entweder ganz zum späteren rausfischen oder klein gehackt) und die Oliven.
Dann der Würfel Fleischbrühe und die Gewürze.
Mindestens 1 Stunde köcheln lassen, hier gilt ums länger umso besser.
Kann mit jedem Fleisch abgewandelt werden.
Aufgewärmt am nächsten Tag schmeckt es auch fantastisch.
Es ist trüb - sieht aus nach November und ich habe Lust auf einen guten Eintopf. Er soll nach Urlaub schmecken. Es gibt
Daube provencal
800g Putenfilet
2 Esslöffel Mehl
300g Speck
1 Flasche Rotwein (Regent vom Weingut Damian)
600g Möhren
300g schwarze entsteinte Oliven
4 Esslöffel Tomatenmark
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Würfel Fleischbrühe
4 Nelken
3 Lorbeerblätter
1 Zweig Rosmarin
2 Zweige Thymian
Olivenöl zum anbraten
Putenfilet und Speck grob würfeln und im Olivenöl anbraten.Mit dem Mehl bestäuben, anrösten und mit dem Wein aufgießen, Tomatenmark unterrühren.
Rustikal gewürfelte Möhren und Zwiebeln dazugeben, ebenso die Knoblauchzehe (entweder ganz zum späteren rausfischen oder klein gehackt) und die Oliven.
Dann der Würfel Fleischbrühe und die Gewürze.
Mindestens 1 Stunde köcheln lassen, hier gilt ums länger umso besser.
Kann mit jedem Fleisch abgewandelt werden.
Aufgewärmt am nächsten Tag schmeckt es auch fantastisch.
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Samstag, 13. Oktober 2012
Walnüsse und Schokolade - eine himmlische Komposition
Nachdem Mama uns mit Walnüssen aus dem Garten eingedeckt hat und ich erst letztes über dieses Rezept gestolpert bin, dachte ich mir das backe ich auch mal nach.
Walnuss-Schokokuchen
100 g Vollmilchschokoladen (Zartbitter war nicht zu kriegen)
1 Esslöffel Kakao (damit es zartbitter wird)
100 g Butter
2 Eier
100 g Zucker
130 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
3 Esslöffel Orangenmarmelade
Walnüsse nach belieben (ich hab sie nicht gewogen - einfach soviel knackt bis der Kuchen bedeckt war)
Schokolade und Butter in der Mikrowelle schmelzen und bisschen auskühlen lassen.
Eier, Zucker schaumig schlagen, Mehl und Kakao dazugeben und verrühren und die Schokobuttermasse druntergiessen. In eine gebutterte und ausgemehlte Form geben und oben drauf die Walnusskerne geben und andrücken.
Bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 30 Minuten backen.
Die Orangenmarmelade in der Mikrowelle verflüssigen und dann klecksweise über den Kuchen geben und dann noch 15 Minuten weiterbacken.
Walnuss-Schokokuchen
100 g Vollmilchschokoladen (Zartbitter war nicht zu kriegen)
1 Esslöffel Kakao (damit es zartbitter wird)
100 g Butter
2 Eier
100 g Zucker
130 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
3 Esslöffel Orangenmarmelade
Walnüsse nach belieben (ich hab sie nicht gewogen - einfach soviel knackt bis der Kuchen bedeckt war)
Schokolade und Butter in der Mikrowelle schmelzen und bisschen auskühlen lassen.
Eier, Zucker schaumig schlagen, Mehl und Kakao dazugeben und verrühren und die Schokobuttermasse druntergiessen. In eine gebutterte und ausgemehlte Form geben und oben drauf die Walnusskerne geben und andrücken.
Bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 30 Minuten backen.
Die Orangenmarmelade in der Mikrowelle verflüssigen und dann klecksweise über den Kuchen geben und dann noch 15 Minuten weiterbacken.
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Samstag, 8. September 2012
Fake Su
So heute ist grillen angesagt und ich habe mir überlegt das ich etwas süsses mitbringe.
Wir haben knappe 27 Grad hier - was soll es geben?
Ein Kuchen leicht zum transportiern - nö zu trocken. Eine Mondlandschaft - Zeit reicht nicht das der Kuchen durchkühlen kann. Biskuitrolle - hmmm nicht schlecht die Idee.
Schnell Bestandsaufnahme gemacht, ok ich muss fix nochmal los zum einkaufen.
Mitten im Supermarkt ändere ich meine Pläne - keine Biskuitrolle sondern ein Tirami Su - das wäre doch optimal. Mist - es gibt weder Löffelbiskuits noch Mascarpone im Discounter meines Vertrauen. Lust wegen der fehlenden Zutaten nochmal loszufahren habe ich keine. Ich schleiche durch die Regal und nehme mit womit ich vielleicht etwas neues zaubern kann.
Zuhause angekommen alles bereitgestellt und ich mache mich an die Kreation eines "Fake Su"
Fake Su
Füllung:
500 ml Buttermilch
6 Esslöffel Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 g Quark
2 Eigelb
Pfirsichschnaps
2 Päckchen Gelatine
Biskuit:
3 Eier - das Gewicht dieser Eier ist die Basis für den Rest
Zucker - soviel wie die Eier wiegen
Mehl, Haferflocken und Kakao zusammen das Gewicht der Eier
-> Ich habe 2/3 Mehl und 1/3 Haferflocken-Kakao-Gemisch
3 Eierschalen mit heißem Wasser
Etwas Buttermilch abgießen und mit Zucker und Puddingpulver glattrühren. Die restliche Buttermilch erhitzen und dann die das aufgelöste Puddingpulver unterrühren und solange rühren bei mittlerer Hitze bis eindickt. Dann vom Herd nehmen und in eine Schüssel zum auskühlen geben.
Die 3 Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, dann Mehl, Haferflocken und Kakao vorsichtig unterheben damit die Masse nicht zusammenfällt.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen, und im vorgeheizten Ofen auf 180 Grad ca. 8 Minuten backen. Es soll unten schon kross werden - es soll ja die Löffelbiskuits ersetzten.
Die Eier trennen, den Quark mit den Eigelben verrühren, Zucker nach Geschmack zugeben. Gelatine auflösen und dazugeben. Anschließend den Buttermilchpudding ebenfalls unterrühren. Vorsicht - ist am Anfang ziemlich flüssig.
Den Biskuit aus dem Ofen nehmen und passend für den Behälter schneiden. Ich mache immer 2 Schichten.
Erste Schicht auf den Boden gelegt, mit Pfirsichlikör bestrichen und dann die Hälfte der Quark-Puddingmasse draufgießen. (Weil noch eine Honigmelone da war, habe ich ganz dünne Scheiben geschnitten und dann noch auf die Puddingmasse gegeben)
Wieder eine Schicht des selbstgemachten Biskuits und dann wieder die Creme drauf.
Im Kühlschrank kalt stellen.
Obwohl es mächtig aussieht - ist es sommerlich leicht. Es fanden alle lecker :)
Von Benno kam das schönste Kompliment.
Wer hat das gemacht?
Karin
Dann mach ich mir keine Sorgen, dann ist es auch lecker :)
Danke Benno.
Und ich habe auch noch was neues kennengelernt einen Barraquito:
Kondensmilch
Liquer 43
Cafe solo
Milchschaum
geriebene Zitrone und Muskat
verrühren - trinken - lecker
Danke Johannes
Wir haben knappe 27 Grad hier - was soll es geben?
Ein Kuchen leicht zum transportiern - nö zu trocken. Eine Mondlandschaft - Zeit reicht nicht das der Kuchen durchkühlen kann. Biskuitrolle - hmmm nicht schlecht die Idee.
Schnell Bestandsaufnahme gemacht, ok ich muss fix nochmal los zum einkaufen.
Mitten im Supermarkt ändere ich meine Pläne - keine Biskuitrolle sondern ein Tirami Su - das wäre doch optimal. Mist - es gibt weder Löffelbiskuits noch Mascarpone im Discounter meines Vertrauen. Lust wegen der fehlenden Zutaten nochmal loszufahren habe ich keine. Ich schleiche durch die Regal und nehme mit womit ich vielleicht etwas neues zaubern kann.
Zuhause angekommen alles bereitgestellt und ich mache mich an die Kreation eines "Fake Su"
Fake Su
Füllung: 500 ml Buttermilch
6 Esslöffel Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 g Quark
2 Eigelb
Pfirsichschnaps
2 Päckchen Gelatine
Biskuit:
3 Eier - das Gewicht dieser Eier ist die Basis für den Rest
Zucker - soviel wie die Eier wiegen
Mehl, Haferflocken und Kakao zusammen das Gewicht der Eier
-> Ich habe 2/3 Mehl und 1/3 Haferflocken-Kakao-Gemisch
3 Eierschalen mit heißem Wasser
Etwas Buttermilch abgießen und mit Zucker und Puddingpulver glattrühren. Die restliche Buttermilch erhitzen und dann die das aufgelöste Puddingpulver unterrühren und solange rühren bei mittlerer Hitze bis eindickt. Dann vom Herd nehmen und in eine Schüssel zum auskühlen geben.
Die 3 Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, dann Mehl, Haferflocken und Kakao vorsichtig unterheben damit die Masse nicht zusammenfällt.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen, und im vorgeheizten Ofen auf 180 Grad ca. 8 Minuten backen. Es soll unten schon kross werden - es soll ja die Löffelbiskuits ersetzten.
Die Eier trennen, den Quark mit den Eigelben verrühren, Zucker nach Geschmack zugeben. Gelatine auflösen und dazugeben. Anschließend den Buttermilchpudding ebenfalls unterrühren. Vorsicht - ist am Anfang ziemlich flüssig.
Den Biskuit aus dem Ofen nehmen und passend für den Behälter schneiden. Ich mache immer 2 Schichten.
Erste Schicht auf den Boden gelegt, mit Pfirsichlikör bestrichen und dann die Hälfte der Quark-Puddingmasse draufgießen. (Weil noch eine Honigmelone da war, habe ich ganz dünne Scheiben geschnitten und dann noch auf die Puddingmasse gegeben)
Wieder eine Schicht des selbstgemachten Biskuits und dann wieder die Creme drauf.
Im Kühlschrank kalt stellen.
Obwohl es mächtig aussieht - ist es sommerlich leicht. Es fanden alle lecker :)
Von Benno kam das schönste Kompliment.
Wer hat das gemacht?
Karin
Dann mach ich mir keine Sorgen, dann ist es auch lecker :)
Danke Benno.
Und ich habe auch noch was neues kennengelernt einen Barraquito:
Kondensmilch
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Milchschaum
geriebene Zitrone und Muskat
verrühren - trinken - lecker
Danke Johannes
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Quark
Mittwoch, 25. Juli 2012
In den letzten Zügen......
| ab in den Ofen |
Zur Verabschiedung habe ich für meine Kollegen noch einen Kuchen gebacken. Am Freitag ist mein letzter Tag hier und ich finde es schade. Dieses Team werde ich vermissen und es ist spitzenmässig deswegen gibts noch einen Kuchen.
Abschiedskuchen
3 Eier
500 ml Buttermilch
2 Tassen Zucker
4 Tassen Mehl
1 Päckchen Backpulver
| heiß aus dem Ofen |
2 Esslöffel Kakao
2 Nektarinen
200 g gemahlene Mandeln
1,5 Tassen Zucker
Milch
Eier, Buttermilch, Zucker, Mehl, Backpulver, Kakao zu einem flüssigen Teig verrühren. Dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
| fertig |
Die Nektarinen in kleine Stücke schneiden und gleichmäßig darauf verteilen.
Mandeln mit Zucker mischen und auf den flüssigen Teig verteilen. Ich habe alles drauf gegeben, aber es wäre auch etwas weniger gegangen, aber ich wollte vor meinem Urlaub alles fort haben und nichts offenes soll rumstehen. :-)
Im Backofen bei 150 Grad gute 30 Minuten backen.
Den heißen Kuchen aus dem Rohr nehmen und mit Milch beträufeln, dann einfach wieder in den ausgeschalteten Ofen geben und mit der Resthitze fertig verbinden lassen.
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Kuchen
Samstag, 21. Juli 2012
Etwas einfaches und etwas sündiges
Heute geht es abends zu Marcs Geburtstagsparty, und ich denke etwas sommerlich sündiges wird sicher gern gesehen. Also bringe ich Labambaschnitten mit.
Außerdem ist noch ein einfacher Napfkuchen offen den ich Tom versprochen habe weil wir in seine Werkstatt durften.
Labambaschnitten
| Fertig und lecker |
Biskuitboden:
6 Eier
200 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
200 g Mehl
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, dann das Mehl mit dem Backpulver unterheben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes tiefes Blech gleichmäßig verteilen. Bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten backen.
Orangenpudding
1 Liter Orangensaft
9 Esslöffel Zucker
3 Päckchen Vanillepuddingpulver
| Sahneschicht |
Orangensaft erhitzen, Zucker mit Vanillepuddingpulver vermischen mit etwas Orangensaft glattrühren und in den heißen Orangensaft gießen und rühren bis der Pudding fest wird.
Anschließend kalt stellen, am besten mit Frischhaltefolie abdecken (auf den Pudding direkt legen) damit sich keine Haut bildet.
Sahne
2 Becher Schlagsahne
2 Päckchen Vanillezucker
Sahne mit dem Zucker steif schlagen
Kekse
1 Päckchen Butterkekse
Likör oder Orangensaft
| getränkte Kekse |
Überzug
200 g Zartbitterschokolade
1 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Esslöffel Nutella
Schokolade in Stücke brechen und mit einem Löffel Öl übergießen und 1 Minute in der Mikrowelle erhitzen, dann das Nutella zugeben und solange rühren bis es eine flüssige Masse wird.
Etwas aufwändig aber es lohnt sich. Man beginnt am besten mit dem Orangenpudding da er am längsten zum auskühlen braucht. Kann man gerne einen Tag im Voraus machen. Der Rest ist einfach.
Biskuitboden backen und etwas abkühlen lassen, darauf den kalten Orangenpudding streichen.
Dann die Schlagsahne schlagen und auf dem Orangenpudding gleichmäßig verteilen.
Nun die in Likör oder Orangensaft eingeweichten Butterkekse darauf legen und abschließend mit der Schokolade überziehen.
Lecker und fruchtig.
| Simpel und lecker |
Gugelhupf
200 g Zucker
6 Eier
225 ml Öl
450 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Zucker mit den Eiern schaumig schlagen, das Öl langsam zugießen und dann Mehl unterrühren.
In eine gefettete und gemehlte Gugelhupfform gießen und bei 170 Grad ca. 50 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen.
Labels:
Biskuit,
Butterkekse,
Gugelhupf,
Orangensaft,
Sahne
Samstag, 14. Juli 2012
Šunkofleky und Tarte aux pommes
East meets West könnte ebenso die Überschrift lauten. Hartmuth ist heute abend auf einer Feier, dann kann ich ohne schlechtes Gewissen fleischlos kochen, naja fast.
Schon seit längeren habe ich Lust auf die tschechischen Schinkennudeln, genannt Šunkofleky.
Šunkofleky
500 g Bandnudeln
125 g geräucherte Schinkenwürfel
2 Eier
Salz, Pfeffer nach Lust Laune
etwas Öl
Nudeln bissfest kochen, eine Glasform mit Öl ausstreichen.
Die fertigen Nudeln mit dem Schinken mischen und in die Form geben, die Eier mit den Gewürzen vermischen und darübergeben.
Im vorgeheizten Backhofen bei 180 Grad gute 45 Minuten backen bis die oberste Nudelschicht braun und kross wird.
Tarte aux pommes
220 g Mehl
110 g Butter
1 Ei
1 Teelöffel Zucker
1 kg Äpfel
3 Esslöffel Zucker
250 g Joghurt
1 Ei
Vanillezucker
Aus Mehl, Butter, Zucker und Ei einen Teig kneten. Dannach 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Die Äpfel schälen, und in Stücke schneiden. Diese erst in einer Schüssel mit Wasser und Zitronensaft geben damit sie nicht braun werden.
Den Teig ausrollen und in eine Tarteform geben, den Boden mit einer Gabel einstechen und bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen.
Etwas auskühlen lassen.
Die Äpfel habe ich von unserm Baum im Garten gepflückt, sie sind ziemlich sauer. Deswegen gieße ich das Wasser ab und vermische die Äpfel mit dem Zucker damit es nicht zu sauer wird. Bei süssen Äpfeln kann man auf den Zucker verzichten. Die gezuckerten Äpfel auf den Teig auslegen.
Den Joghurt mit dem Ei und Zucker vermischen und darübergießen.
Nun noch 40 Minuten bei 180 Grad backen.
Das schöne an den Rezepten ist das man beides zeitgleich im Ofen machen kann und es ist alles gleichzeitig fertig.
Zu den Sunkoflecky gibt es authentisch noch Apfelmus, Ralf bevorzugt den grünen Salat dazu.
Labels:
tschechisch,
Äpfel
Sonntag, 17. Juni 2012
Krater in Berglern
Nachdem ich erfolgreich mein neues Spielzeug am Freitag nach Berglern überführt habe, muss ich ja auch irgendwie nach Fürth kommen.
Stephan ist das Wochenende mit den Kids auf einem VW-Bus-Treffen in Kochel am See und nimmt mich am Nachmittag wieder zurück nach Franken.
Kuchen ist nie verkehrt und dann ist egal wann er aufschlägt und es gibt was leckeres.
Ich stöbere in meinen Rezepten und beschließe die Mondlandschaft zu backen.
Mondlandschaft
4 Eier
200 g Zucker
125 ml Öl
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Esslöffel Kakao
2 Päckchen Vanillepudding
1 l Milch
Zucker lt. Puddingpäckchen
Pudding kochen und beiseite stellen
In der Zwischenzeit aus Eiern, Zucker, Mehl, Öl, Backpulver und Kakao einen Rührteig machen.
Springform fetten und ausmehlen dann den Rührteig einfüllen.
Den flüssigen leicht abgekühlten Pudding auf den Rührteig gießen und bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe.
Auskühlen lassen, bis der Pudding sich gesetzt hat und dann erst die Springform öffnen. Ansonsten zerfließt der Kuchen.
Super simpel, aber sieht spannend aus und der Name macht was her.
Donnerstag, 17. Mai 2012
Französische Schlemmerei und lustige Knabberei
Der Frankreichurlaub ist leider zu Ende, allerdings habe ich viele leckere Essensideen mitgebracht. Da es eine kurze Arbeitswoche war und ich noch an meinem Urlaub festhalten will, wird heute an Christi Himmelfahrt die Tarte Tropezienne versucht.
Im Urlaub habe ich diese stilgerecht in Saint Tropez probiert und dann La Croix Valmer eine Postkarte mit dem Rezept entdeckt. Mein Arbeitskollege hat mir dann freundlicherweise das Rezept übersetzt und hier ist mein Versuch:
La Tarte Tropezienne
Teig:
300 g Mehl
30 g Zucker
1 Tl. Salz
125 g weiche Butter
3 Eier
1 Hefewürfel
etwas Milch zum Hefe auflösen
1 Eigelb zum bestreichen
Die Hefe auflösen und bis auf das separate Eigelb alle Zutaten ca. 10 Minuten verkneten. Dann 2 Stunden an einem warmen Ort abgedeckt ruhen lassen.
Creme:
4 Eigelb
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
70 g Mehl
500 ml Milch
125 g Butter
Eigelb mit dem Zucker schaumig im Wasserbad schlagen, Milch mit Mehl aufkochen, langsam die Milch zu der Eimasse gießen und im Wasserbad schlagen und Butter dazugeben bis es cremig wird. Dann eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
Den Teig nach den 2 Stunden nochmals 3 Minuten kneten und dann zwischen Frischhaltefolien ausrollen und dann in eine gefettete Springform geben. Nochmals 1 Stunde bedeckt im warmen ruhen lassen.
Eigelb verrühren mit etwas Wasser und den Kucken damit bestreichen.
Bei 210 Grad im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen.
Den Kuchen halbieren und abkühlen lassen. Die Creme mittig auf die untere Platte geben und dünn zum Rand ausstreichen das ein Hügel in der Mitte bleibt. Den oberen Deckel daraufsetzen.
Mit erhitzter Orangenmarmelade bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen.
Nachtrag: Also ich tippe auf einen Übersetzungsfehler - die Creme war absolut flüssig - ich werde das nochmals probieren/testen/nachlesen müssen.
Nachtrag: Also ich tippe auf einen Übersetzungsfehler - die Creme war absolut flüssig - ich werde das nochmals probieren/testen/nachlesen müssen.
Eiweissverwertung:
Käsewölkchen
2 Eiweiss
1 El Mehl
2 El zarte Haferflocken
50 g geriebenen Käse (Edamer)
Salz, Pfeffer, frischer Thymian
Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen, Mehl, Haferflocken, Käse und Gewürze unterheben. Bei 200 Grad ca. 10 Minuten backen und dann noch 5 Minuten bei 170 Grad trocknen.
Heute das erstemal ausprobiert und für gut befunden. Das Rezept hat unendliches Variationspotetial. Schmeckt lecker zu Wein. Noch ein Hinweis in eigener Sache, mir schmecken die Wölkchen frisch aus dem Ofen am besten. Kalt aber auch lecker mit Suchtfaktor.
Labels:
Frankreich,
Käse,
pikant
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